Final Fantasy Dissidia NT – Roster veröffentlicht und wir sagen euch wer sie sind

Uns trennt nur noch etwas mehr als einen Monat vom Release von Final Fantasy Dissidia NT. Das Beat’em Up vereint sowohl die Helden, als auch Bösewichte aus 30 Jahren Final Fantasy-Geschichte. Das Spiel ist bereit in den Arcades Japans erschienen und spielte überragende Ergebnisse ein. Obwohl Square Enix bekanntlich die Entwickler sind, entsteht Dissidia NT bei Team Ninja.

Am 30. Januar ist es soweit und das Spiel erscheint dann für die PS4. Fun Fact: Am 30. Januar 1997 erschien Final Fantasy VII, somit erscheint es 21 Jahre nach dessen Release. Square Enix hat einen Trailer veröffentlicht, der das gesamte Roster zeigt und ihr werdet hier nicht nur erfahren wer dabei ist, sondern auch wer die Kämpfer eigentlich sind.

The Warrior of Light (Final Fantasy)

Einer der vier namen- und charakterlosen Protagonisten aus dem ersten Final Fantasy. Im Spiel, welches an sich recht wenig Geschichte hat, kommt keiner der Charaktere zum Vorschein und besitzt keine eigene Persönlichkeit. Deswegen ist dieser Charakter eine Zusammenführung zweier Sachen. The Warriors of Light bzw. die Krieger des Lichts ist die Beschreibung der Hauptcharaktere. Der Charakter den Ihr seht, ist die Charakterklasse des Kriegers. Erst mit den Dissidia-Teilen ist dieser Charakter erst zu einer Persönlichkeit geworden und ist einer der ikonischsten Charaktere der Dissida-Teile.

Garland (Final Fantasy)

Der Hauptantagonist des originalen Final Fantasy. Während er zu Beginn des Spieles noch (sehr klassisch) die Prinzessin entführt, taucht er erst wieder gegen Ende auf und hat da eine Zeitschleife verursacht um sich selbst unsterblich zu machen. Das ist mal ein Werdegang. Seine Waffe ist zwar das Schwert, doch es ist kein normales Schwert. Dieses kann sich transformieren. So wird es zur Axt, Hammer, Greifhaken etc. Dies bietet viel Varianz im Kampf und taktische Tiefe. Und außerdem ist seine Rüstung und das Schwert echt Badass.

Firion (Final Fantasy II)

Für was kämpfen wir? Das ist die Frage mit der sich Firion den Großteil seiner Geschichte beschäftigt. In den Dissidia-Teilen ist es jetzt nicht unbedingt der sinnvollste (die Wildrosen), aber was an Logik fehlt, macht er im Kampf wieder wett. Er kommt mit einer Vielzahl an Waffen daher, welche auf dem Mastery-System von Final Fantasy II basiert. Dieses ermöglichte es seine Charaktere in der Waffenklasse zu verbessern, die er oder sie am meisten nutzte. Das Kampfsystem aus dem zweiten Final Fantasy ist zwar nicht wirklich gut gelungen (trotz guter Prämisse), dafür aber haben wir in Dissidia NT einen Kämpfer mit der größten Auswahl an Waffen bekommen.

The Emperor (Final Fantasy II)

Der klassische Bösewicht: Böser Zauberer, führt eine Armee an und hat keinen richtigen Namen, sondern nur einen Titel. All zu viel gibt es über ihn nicht zu sagen, was man schon durch diese Beschreibung erfährt. Dafür hat er aber einige gute Dialoge in den bisherigen Dissidia-Teilen gehabt.

Onion Knight (Final Fantasy III)

Ähnliche Situation wie beim Warrior of Light. Er ist quasi nur eine Charakterklasse, mit wenig Persönlichkeit. Er zeigt sich zwar oft kindlich, hat jedoch die Werte eines Ritters inne. Da Final Fantasy III als erster Teil mit dem Jobsystem daherkommt, ist das auch in seiner Art zu kämpfen mit dabei.

Cloud of Darkness (Final Fantasy III)

Obwohl die Wolke die Hauptantagonistin von Final Fantasy III ist, taucht sie erst am Ende als finaler Boss auf, eine Eigenschaft die hier nicht zum letzten Mal auftaucht. Ihr Ziel ist simpel und klassisch: Die Welt für immer in Dunkelheit hüllen. Neben kaum vorhandener Kleidung, spricht sie konstant von sich in der dritten Person. Im Kampf verlässt sie sich auf Magie und ihre beiden „Begleiter“, welche für sie den Nahkampf übernehmen.

Cecil Harvey (Final Fantasy IV)

Cecil besitzt das Herz am rechten Fleck, aber die falsche Arbeitsstelle. Als Kapitän der Red Wings soll er ein Dorf, mit samt dessen Einwohner, dem Erdboden gleich machen. Er weigert sich jedoch Unschuldige zu töten. So beginnt die Geschichte von Final Fantasy IV. Sein Kampfstil in Dissidia NT basiert auf seinen beiden Charakteren. Cecil ist ein Paladin und Dunkelritter zugleich, und kann zwischen diesen beiden Klassen fliegend wechseln. Er ist eine Mischung aus Licht und Dunkelheit, was sich in seinem Charakter, aber auch Kampfstil wiederspiegelt.

Kain Highwind (Final Fantasy IV)

Cecils bester Freund und ikonischster Dragoon der Final Fantasy-Serie. Eine besondere Charakterentwicklung im vierten Final Fantasy und eine zwielichtige Motivation in seinem Dissidia-Auftritt zeichnen diesen Charakter aus. Als Dragoon verbringt er im Kampf mehr Zeit in der Luft als am Boden, klassischer Weise mit Lanze und dem High Jump.

Golbez (Final Fantasy IV)

Neben seiner Aufgabe als Antagonist ist er auch noch Cecils Bruder. Niemand sagte, dass Geschwister sich verstehen müssen. Im Kampf verlässt er sich auf Magie, doch jetzt hat er einen Zusatz bekommen zu seinem vorherigen Kampfstil. Im Kampf tritt er mit einem kleinen Drachen als Begleiter an, der dieselbe Funktion erfüllt wie bei der Cloud of Darkness.

Bartz (Final Fantasy V)

Kaum zu glauben, aber eigentlich hat er keinen Namen. In der PS One-Version, mit der Final Fantasy V zu erst zu uns kam, war das Feld wo man seinen Namen eingibt leer. Ergo: Keinen Namen. Erst später hat er einen offiziellen Namen erhalten. Auch er kämpft mit dem Jobsystem, wie auch der Onion Knight. Er hingegen benutzt gleich die Skills der jeweiligen Jobklassen.

Exdeath (Final Fantasy V)

Sehr langsamer und deswegen auch schwer zu spielender Charakter. Immer in einer mysteriösen Aura gehüllt, welche sich noch zeigen muss ob sie das halten kann, was sie aufbaut.

Terra (Final Fantasy VI)

Eine der Protagonisten aus Final Fantasy VI. Das Spiel besitzt 14 Charaktere, wo von manche mehr, manche weniger als Hauptprotagonist gelten. Terra gilt mehr dazu. Während sie noch zu Beginn des Spieles eine gehirngewaschene Sklavin ist, erfährt sie irgendwann ihre wahre Natur als Esper. Das entspricht auch ihrem Kampfstil: Eine Mischung aus Magie und Nahkampf, die jedem Spieler eine eigene Tendenz überlässt.

Kefka Palazzo (Final Fantasy VI)

Leider nicht der Joker, aber genau so wahnsinnig. Kaum zu glauben, aber er ist der erfolgreichste Antagonist der Final Fantasy-Reihe. Er hat seinen Plan erfolgreich umgesetzt und es geschafft die Welt zu zerstören und zu einem Gott zu werden. Den Kampf nimmt er nicht ganz so ernst, was sich wortwörtlich in seinem Gang zeigt, indem er rumspringt. Ein paar der besten und witzigsten Sprüche aus den Dissidia-Teilen stammen von ihm.

Cloud Strife (Final Fantasy VII)

Einer der ikonischsten Final Fantasy-Charaktere. Cloud ist ein tiefer Charakter, der nicht sofort seine eigentliche Intention oder Motivation zeigt. Bei seinem Großschwert, dass er auf seinem Rücken trägt und größer und schwerer ist als er selbst, ist es offensichtlich, dass er sich auf den Nahkampf verlässt.

Sephiroth (Final Fantasy VII)

Ähnliche Situation wie bei Cloud: Schwert, das größer ist als er selbst und setzt auf den Nahkampf. Rücksichts- und reueloser Antagonist mit einem Mutterkomplex. Trotzdem hat er für einen der bekanntesten Momente der Videospielgeschichte gesorgt. Stichwort: Aerith.

Squall Leonheart (Final Fantasy VIII)

Während es als „What ever“-Guy beginnt, wandelt er sich im Laufe der Geschichte zu einem Charakter mit Emotion und eigenen Motivationen. Seine präferierte Waffe ist die Gunblade, eine Mischung aus Schwert und Pistole. Zwar ist er in Dialogen immer noch der distanzierte Typ, jedoch holt er das im Kampf wieder raus.

Ultimecia (Final Fantasy VIII)

Genau wie die Cloud of Darkness, taucht Ultimecia nur für den letzten Teil des Spieles auf. Über den gesamten Spielverlauf ist eigentlich jemand anderes in der Position des Hauptantagonisten. Die Hexe versucht eine Zeitkomprimierung zu verursachen. Einen eigenen Charakter besitzt sie kaum, weswegen das einzig aussagekräftige ihr Kampfstil ist.

Zidane (Final Fantasy IX)

Dieb, Aufreißer, Held. Zidane kann alles und hat auf alles eine Antwort. Im Kampf agiert er sehr schnell und ist deswegen auch schwer zu steuern, in Bezug auf die Treffsicherheit.

Kuja (Final Fantasy IX)

Trotz seines eloquenten und wortgewandten Auftretens, verbindet ihn mehr als Ihr denken würdet mit Zidane. Er setzt im Kampf auf Magie, ist jedoch nicht sonderlich leicht zu steuern, was einen Kampf mit ihm auch dementsprechend nicht sonderlich spaßig gestaltet.

Tidus (Final Fantasy X)

Starspieler der Zanarkand Abes und einer der beiden Protagonisten von Final Fantasy X. Wer der wirkliche Protagonist ist, ändert sich je nach Auffassungsgabe. In seiner Geschichte ist es er. Neben den wortgewandten Dialogen, zeigt er auch im Kampf was er drauf hat. Hier setzt er neben harten Schwerthieben, auf seine Blitzball-Skills, das heißt er schießt die Gegner mit einem Ball ab. Diese Angriffe verlangen eine gewisse Distanz und Vorbereitungszeit bevor sie ausgeführt werden.

Jecht (Final Fantasy X)

Tidus‘ Vater, welcher zu ihm ein Verhältnis hat, das glatt aus der Tekken-Serie kommen könnte. Während Jecht sich nicht wirklich um seinen Sohn geschert hat, hasst Tidus ihn aufs innerste. Obwohl er der bessere Biltzballspieler ist, kämpft Jecht mit seinem Schwert und ist dementsprechend auch ein starker Nahkämpfer.

Shantotto (Final Fantasy XI)

Einst NPC im MMO Final Fantasy XI, jetzt einzige Repräsentantin ihres Spiels in Dissidia NT. Neben ihrem Gemüt ist das aussagekräftigste wohl ihre Größe, die sie um ein vielfaches erhöhen kann. Zusammen mit ihrer Größe kämpft sie mit schwarzer Magie.

Vaan (Final Fantasy XII)

Vaan ist keiner Klasse zugeordnet und somit eine echte Wundertüte. Der Diebesjunge ist immer gut gelaunt, auch wenn er nicht immer den vollen Durchblick hat, besonders wenn es um das Alter von Frauen geht. Er zieht mit verschiedenen Skills in den Kampf, die sowohl den Nah-, als auch Fernkampf bedienen.

Lightning (Final Fantasy XIII)

In Dissidia NT kommt Lightning mit ihrem Outfit aus Lightning Returns daher. Also imposante Rüstung und großes Schwert. Sie kann mehrere verschiedene Kampfstile inne haben. Ihr großes Schwert zeigt jedoch, dass sie am liebsten im Nahkampf agiert. Fun Fact: Ihr richtiger Name ist Claire.

Y’shtola (Final Fantasy XIV)

Was aussieht wie eine größere Version von Shantotto, ist Y’shtola. Sie ist eine Fernkämpferin, die mit Magie kämpft. Sie wurde aufgrund ihres Wiedererkennungswertes ausgewählt Final Fantasy XIV zu vertreten.

Noctis Lucis Caleum (Final Fantasy XV)

Der neuste Charakter im Roster, der Kronprinz von Lucis. Noctis kommt natürlich mit seiner ikonischen Fähigkeit daher Waffen beschwören zu können. Neben der normalen Engine Blade könnt Ihr also auch Lanze und Großschwert benutzen. In einem Trailer wurde schon seine Ankunft und Aufeinandertreffen mit Lightning und dem Krieger des Lichts gezeigt.

Ace (Final Fantasy Type-0)

Der Musterschüler der Class Zero. Seine Waffe ist sein Kartendeck, welches vielerlei Effekte haben kann. Neben Laserstrahlen oder Teleportation, auch elementaren Schaden.

Ramza (Final Fantasy Tactics)

Der ungewöhnlichste Charakter im Roster, dennoch eine Freude zu sehen, dass Square Enix Final Fantasy Tactics nicht vergessen hat. Wie er sich spielen wird, wird sich noch zeigen. Dass das Jobsystem auch seinen Kampfstil beeinflussen wird ist sehr wahrscheinlich.

DISSIDIA FINAL FANTASY NT – Launch Character Roster

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Final Fantasy Dissidia NT erscheint am 30. Januar für die PS4.

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